Energieberatung für
Hauseigentümer

Sie besitzen ein älteres Ein- oder Zweifamilienhaus und möchten Heizkosten senken, sinnvoll sanieren oder die Heizung tauschen? Ich sage Ihnen, wo Sie anfangen sollten, und kümmere mich um die Förderung.

Kurz gesagt

  • Sie müssen nicht wissen, was Sie brauchen. Genau das finden wir gemeinsam heraus.
  • Ich sage Ihnen, welche Maßnahme sich zuerst lohnt und welche warten kann.
  • Den Förderantrag bereite ich vor und begleite Sie bis zur Auszahlung.

Ich habe ein älteres Haus. Wo fange ich an?

Am besten mit einem Blick aufs Ganze, bevor Sie Angebote einholen. Ich sehe mir Ihr Haus vor Ort an, von Dach und Fenstern bis zur Heizung, und sage Ihnen, welche Maßnahmen sich lohnen und in welcher Reihenfolge. Oft ist ein Sanierungsfahrplan der richtige Start: Die Beratung wird mit 50 % gefördert, und mit dem Fahrplan verdoppelt sich die förderfähige Summe für Dämmung und Fenster.

Steht der Heizungstausch unmittelbar an, prüfe ich zuerst, ob eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus passt, und stelle rechtzeitig vor dem Auftrag den Förderantrag.

Sie gehören zu einer Eigentümergemeinschaft oder planen als Architekt? Hier geht es zur Beratung für WEG & Hausverwaltungen und zur Zusammenarbeit mit Planern.

Typische Fragen,
ehrliche Antworten

Was ist zuerst sinnvoll? Wie viel Förderung bekomme ich? Funktioniert eine Wärmepumpe in meinem Haus? Diese Fragen beantworte ich auf Grundlage Ihres Hauses, nicht mit allgemeinen Empfehlungen.

Als Gebäudeenergieberater und Stuckateurmeister kenne ich beide Seiten: die Berechnung und die Baustelle. Meine Empfehlungen sind deshalb auch praktisch umsetzbar.

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Typische Ausgangssituationen

Haus aus den 1950er bis 1980er Jahren

Hoher Verbrauch, alte Heizung, wenig Dämmung. Ich zeige Ihnen, welche Schritte sich lohnen. Zum Sanierungsfahrplan

Heizungstausch steht an

Passt eine Wärmepumpe? Was muss vorher passieren? Welche Förderung gibt es? Zur Heizungsberatung

Photovoltaik geplant

Wie groß sollte die Anlage sein, und lohnt sich ein Speicher, auch mit Wärmepumpe? Zur PV-Beratung

Haus unter Denkmalschutz

Ich bin Energieeffizienz-Experte für Baudenkmale und kenne die besonderen Regeln. Zur Denkmalberatung

Energieausweis gebraucht

Für Verkauf oder Vermietung erstelle ich den passenden Ausweis. Zum Energieausweis

Förderzusage schon da

Ich begleite die Umsetzung und kümmere mich um den Nachweis, damit das Geld auch ankommt. Zur Fördermittelberatung

So läuft die Zusammenarbeit ab

Von der ersten Anfrage bis zur Auszahlung der Förderung.

1

Anfrage stellen

Sie beschreiben kurz Ihr Gebäude und Ihr Vorhaben. Kein Fachwissen nötig.

2

Erstgespräch & Vor-Ort

Wir besprechen Ihre Situation am Telefon. Für die meisten Leistungen komme ich danach zu Ihnen.

3

Konzept & Fördercheck

Sie bekommen eine verständliche Empfehlung mit Reihenfolge, grober Kostenschätzung und Förderung.

4

Umsetzung begleiten

Auf Wunsch stelle ich die Förderanträge, begleite die Umsetzung und erstelle die Nachweise.

Was private Eigentümer häufig fragen

Nein. Es reicht, wenn Sie eine grobe Idee haben, was Sie vorhaben, oder wenn Sie einfach wissen möchten, was bei Ihrem Gebäude sinnvoll wäre. Das Erstgespräch dient genau dazu, das gemeinsam herauszufinden.
Oft ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern wie warm das Heizungswasser an kalten Tagen sein muss, wie viel Wärme das Haus braucht und wie groß die Heizkörper sind. Ich rechne das für Ihr Haus durch und sage Ihnen, ob es passt oder was vorher zu tun ist.
Ja, und das ist oft sinnvoll. Die Wärmepumpe kann einen Teil des Solarstroms direkt nutzen, vor allem im Frühjahr, im Herbst und für warmes Wasser im Sommer. Wie groß die Anlage sein sollte und ob sich ein Speicher lohnt, rechne ich für Ihr Haus aus.
Die KfW gibt 30 % Grundförderung. Wenn Sie selbst im Haus wohnen, kommen je nach Fall der Klimageschwindigkeitsbonus (16 % bei Antrag bis Ende Januar 2027) und ein Einkommensbonus (bis 40 %) hinzu. Insgesamt sind bis 70 % möglich, bei geringem Einkommen bis 80 %. Die Einzelheiten stehen auf der Seite Fördermittel.
Das hängt vom Haus und vom Umfang ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein festes Angebot. Für einen Sanierungsfahrplan übernimmt das BAFA 50 % des Honorars, beim Ein- oder Zweifamilienhaus höchstens 650 €.
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