Auch ein denkmalgeschütztes Haus lässt sich sparsamer beheizen, ohne seinen Charakter zu verlieren. Ich finde mit Ihnen Lösungen, die zum Gebäude, zur Denkmalbehörde und zur Förderung passen.
Bei einem Baudenkmal sind die üblichen Lösungen oft nicht möglich: Eine Außendämmung würde die Fassade verändern, neue Fenster müssen zum Bild des Hauses passen, und alles braucht die Zustimmung der Denkmalbehörde. Bei Fachwerk und alten Mauern muss außerdem Feuchtigkeit sicher abtrocknen können.
Als Energieeffizienz-Experte für Baudenkmale darf ich die Nachweise für die Förderung führen. Als Stuckateurmeister kenne ich historische Putze und Bauweisen aus der Praxis.
Mit Systemen, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Die Fassade bleibt, wie sie ist.
Dämmung des Dachs, der obersten Geschossdecke oder der Kellerdecke, meist ohne sichtbare Veränderung.
Alte Fenster aufarbeiten, Kastenfenster ergänzen oder neue Fenster im historischen Bild, je nach Vorgabe der Behörde.
Wärmepumpe, Pellets oder Wärmenetz. Die Heizung darf beim Denkmal auch mit höheren Temperaturen arbeiten.
Beide Wege lassen sich nicht gleichzeitig nutzen, zwischen ihnen liegen drei Jahre. Welcher für Ihr Haus besser ist, kläre ich im ersten Schritt.
Ich bin für Baudenkmale zugelassen und kläre mit Ihnen, was sich energetisch und förderrechtlich umsetzen lässt.
Ich bin als EEE für Baudenkmale zugelassen und kenne die besonderen Anforderungen aus der Praxis.
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