Heizungstausch
& Wärmepumpe

Passt eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus? Ich berechne, wie viel Wärme Ihr Haus wirklich braucht, prüfe die Heizkörper und sage Ihnen ehrlich, ob es passt oder was vorher zu tun ist.

Kurz gesagt

  • Ich prüfe vor dem Kauf, ob eine Wärmepumpe in Ihrem Haus gut funktioniert und was vorher noch zu tun ist.
  • Sie bekommen eine ehrliche Empfehlung, die zu Ihrem Haus passt.
  • Die KfW zahlt 30 bis 70 % Zuschuss, bei geringem Einkommen bis 80 %. Den Antrag bereite ich rechtzeitig vor.

Erst rechnen,
dann entscheiden

Eine neue Heizung läuft 20 Jahre und länger. Deshalb sollte die Entscheidung auf einer Berechnung für Ihr Haus beruhen und nicht auf einer Schätzung.

Ich rechne aus, wie viel Wärme Ihr Haus tatsächlich braucht, prüfe Ihre vorhandenen Heizkörper und sage Ihnen dann konkret, welche Wärmepumpe in welcher Größe passt, oder ob vorher noch etwas anderes sinnvoller ist.

Grundlage ist die raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Darauf aufbauend prüfe ich Heizsystem, Vorlauftemperaturen und Heizflächen und empfehle Bauart und Größe der Wärmepumpe.

  • Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1
  • Beurteilung Vorlauftemperatur und Heizsystem
  • Prüfung der Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizung)
  • Empfehlung Wärmepumpentyp und Auslegungsgröße
  • Hydraulischer Abgleich Verfahren B (Nachweisführung)
  • KfW-Förderantrag und Abwicklung
Vorlauftemperatur: Passt eine Wärmepumpe? Bis 45 Grad sehr gut geeignet. 45 bis 55 Grad gut geeignet. 55 bis 65 Grad möglich, genauer prüfen. Über 65 Grad vorher Heizkörper oder Dämmung verbessern. 65 °C55 °C45 °C Über 65 °C: erst verbessern Vorher einzelne Heizkörper tauschen oder die Gebäudehülle dämmen. 55 bis 65 °C: möglich, genauer prüfen Oft helfen größere Heizkörper in einzelnen Räumen. 45 bis 55 °C: gut geeignet Häufig bei älteren Häusern, die schon teilweise saniert sind. Bis 45 °C: sehr gut geeignet Zum Beispiel mit Fußbodenheizung oder großen Heizkörpern. Gemeint ist die Temperatur, die Ihre Heizung an sehr kalten Tagen braucht. Vorlauftemperatur: Passt eine Wärmepumpe? Bis 45 Grad sehr gut geeignet. 45 bis 55 Grad gut geeignet. 55 bis 65 Grad möglich, genauer prüfen. Über 65 Grad vorher Heizkörper oder Dämmung verbessern. Über 65 °C55 bis 65 °C45 bis 55 °CBis 45 °C Erst verbessern: Heizkörpertauschen oder dämmen. Möglich, genauer prüfen. Ofthelfen größere Heizkörper. Gut geeignet, häufig beiteilweise sanierten Häusern. Sehr gut geeignet, z. B. mitFußbodenheizung. Gemeint ist die Temperatur, die Ihre Heizung an sehr kalten Tagen braucht.
Die Vorlauftemperatur ist ein wichtiger Hinweis, aber nicht der einzige. Ich rechne es für Ihr Haus genau durch.

So funktioniert eine Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe holt Wärme aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und bringt sie mit Strom auf die Temperatur, die Ihre Heizung braucht. Das funktioniert auch im Winter.

So arbeitet eine Wärmepumpe Aus einem Teil Strom und zwei bis drei Teilen Wärme aus der Außenluft macht die Wärmepumpe drei bis vier Teile Wärme für die Heizung. Strom 1 Teil Wärme aus der Außenluft 2 bis 3 Teile, kostenlos Wärmepumpe hebt die Wärme auf Heiztemperatur Wärme für Ihre Heizung 3 bis 4 Teile Je niedriger die nötige Heiztemperatur, desto mehr Wärme pro Teil Strom. So arbeitet eine Wärmepumpe Aus einem Teil Strom und zwei bis drei Teilen Wärme aus der Außenluft macht die Wärmepumpe drei bis vier Teile Wärme für die Heizung. Strom: 1 Teil Wärme aus der Außenluft: 2 bis 3 Teile, kostenlos Wärmepumpe hebt die Wärme auf Heiztemperatur Wärme für Ihre Heizung: 3 bis 4 Teile Je niedriger die nötige Heiztemperatur, desto mehr Wärme pro Teil Strom.
Das Verhältnis von Wärme zu Strom übers Jahr heißt Jahresarbeitszahl. Für die Förderung muss die Anlage auf mindestens 3,0 ausgelegt sein.

Was wäre maximal förderfähig?

Ermitteln Sie unverbindlich, welche Förderung für einen Heizungstausch in Ihrem Wohnhaus höchstens möglich wäre. Alle Bedingungen finden Sie auf der Seite Fördermittel.

Förderrechner: Heizungstausch (Wohnhaus)

Zuschuss der KfW für eine neue Heizung mit erneuerbarer Energie.

Leer lassen, um den Höchstbetrag zu sehen.
Durchschnitt aus dem zweiten und dritten Jahr vor dem Antrag, laut Steuerbescheid.
–
Förderfähige Kosten–
Fördersatz insgesamt–
So setzt sich der Zuschuss zusammen
    Das Ergebnis aktualisiert sich bei jeder Eingabe.

    Unverbindliche Orientierung auf Basis der Förderrichtlinien vom 17.07.2026 (Anträge ab 21.07.2026). Der Rechner ersetzt keine Beratung. Für Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die tatsächliche Förderung hängt von den förderfähigen Kosten und Ihren persönlichen Voraussetzungen ab.

    Unsicher, ob eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus passt?

    Ich rechne es für Ihr Gebäude durch und sage Ihnen ehrlich, ob es sinnvoll ist oder was vorher zu tun wäre.

    Kostenlos anfragen

    Fragen zum Heizungstausch

    In vielen Fällen ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern wie warm das Heizungswasser an kalten Tagen sein muss (Vorlauftemperatur), wie viel Wärme das Haus braucht und wie groß die Heizkörper sind. Liegt die Vorlauftemperatur bei 55 °C oder darunter, passt eine Wärmepumpe meist gut. Liegt sie darüber, helfen oft größere Heizkörper in einzelnen Räumen oder eine bessere Dämmung. Ich rechne das für Ihr Haus durch. Mehr dazu im Ratgeber Wärmepumpe im Altbau.
    Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet je nach Größe und Einbausituation zwischen 15.000 und 35.000 €. Die KfW gibt 30 % Grundförderung. Wer selbst im Haus wohnt, kann Boni bekommen: bis 16 % für den Tausch einer alten Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung und bis 40 % je nach Einkommen. Zusammen sind höchstens 70 % möglich, bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 € (mit Kind bis 40.000 €) bis 80 %. Gefördert werden beim Einfamilienhaus höchstens 28.000 € Kosten, der Zuschuss liegt also bei maximal 22.400 €. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Fördermittel.
    Ab dem 1. Quartal 2027 sinkt die Grundförderung für Wärmepumpen von 30 % auf 15 %. Wärmepumpen mit Ursprung in der EU bekommen einen Bonus von 15 % dazu und bleiben damit bei 30 %. Bei der Komplettsanierung zum Effizienzhaus werden ab dann nur noch Wärmepumpen aus der EU gefördert. Maßgeblich ist der Tag des Antrags. Wie der Ursprung nachgewiesen wird, ist noch nicht veröffentlicht.
    Die Anlage muss auf eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,0 ausgelegt sein. Das Außengerät einer Luft-Wärmepumpe muss mindestens 10 dB leiser sein als die EU-Grenzwerte. Sie braucht eine digitale Schnittstelle für die Steuerung durch den Netzbetreiber, und nach dem Einbau muss ein intelligenter Stromzähler bestellt werden. Ab 2028 werden nur noch Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel wie Propan gefördert. Außerdem ist ein hydraulischer Abgleich Pflicht.
    Eine funktionierende Heizung dürfen Sie weiter betreiben. Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz statt des bisherigen Gebäudeenergiegesetzes. Die Pflicht, beim Heizungstausch 65 % erneuerbare Energie zu nutzen, ist damit entfallen. Wer eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss aber ab 2029 schrittweise einen Anteil klimafreundlicher Brennstoffe einsetzen. Gefördert werden nur Heizungen mit erneuerbarer Energie.
    Nicht zwingend, aber oft sinnvoll. Wenn die Dämmung die Heizlast reduziert und die benötigte Vorlauftemperatur senkt, verbessert das die Effizienz der Wärmepumpe erheblich. Ich prüfe für Sie, ob und welche Vorbereitungsmaßnahmen sinnvoll sind.
    Beim hydraulischen Abgleich wird jeder Heizkörper so eingestellt, dass er genau die Wärme bekommt, die der Raum braucht. So wird kein Raum zu warm oder zu kalt, und die Wärmepumpe kann mit niedriger Temperatur arbeiten. Für die Förderung ist er nach „Verfahren B“ Pflicht und wird vom Fachbetrieb bestätigt. Die Berechnung dafür übernehme ich.
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    Ich berechne Ihre Heizlast und sage Ihnen, ob eine Wärmepumpe für Ihr Gebäude die richtige Wahl ist.

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