Wie groß sollte Ihre Solaranlage sein, lohnt sich ein Speicher, und wie passt das zu einer Wärmepumpe? Ich rechne es für Ihr Haus aus, bevor Sie Angebote einholen.
Meine Empfehlung richtet sich nach Ihrem Dach, Ihrem Stromverbrauch und dem, was Sie in den nächsten Jahren vorhaben.
Eine Solaranlage läuft 20 Jahre und länger. Deshalb lohnt es sich, vorher zu klären: Welche Größe passt zu Dach und Verbrauch? Lohnt sich ein Speicher? Wie viel Solarstrom nutzen Sie selbst? Und was ändert sich, wenn später eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt?
Ausrichtung, Neigung, Verschattung, nutzbare Fläche und mögliche Modulkapazität.
Jahresstromverbrauch, Lastprofil, Eigenverbrauchspotenzial und Wirtschaftlichkeit.
Ob und wie viel Speicherkapazität sinnvoll ist, in Kombination mit Wärmepumpe und E-Auto.
Amortisationszeitraum, Eigenverbrauchsquote, Einspeisevergütung und Rendite.
Richtig aufeinander abgestimmt, ergänzen sich die drei gut. Entscheidend ist die passende Größe jedes Teils.
Tagsüber entsteht Solarstrom. Er wird direkt im Haus verbraucht, im Speicher zwischengespeichert oder ins Netz eingespeist.
Was mittags übrig ist, steht abends und nachts zur Verfügung. So nutzen Sie mehr von Ihrem eigenen Strom.
Sie kann bevorzugt dann laufen, wenn die Sonne scheint, zum Beispiel für warmes Wasser. Das senkt die Heizkosten.

Ohne Speicher wird meist nur ein Teil der Mittagsproduktion direkt verbraucht. Der Rest fließt ins Netz. Ein Speicher lädt sich mit dem Überschuss auf und deckt damit den Verbrauch am Abend und in der Nacht ab, statt teuren Netzstrom zu beziehen.
Ich rechne es aus, bevor Sie sich festlegen, und sage Ihnen ehrlich, ob sich ein Speicher lohnt.
Beschreiben Sie kurz Ihr Haus und Ihren Stromverbrauch. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein Angebot für die Beratung.
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